Mittwoch, 25. Februar 2015

Grünes Licht für Sabine Maier

 



 

Ich bin eine 55jährige Höchsterin („Dächlars“), die beruflich vollzeitig seit Jahrzehnten an einer Volksschule in Lustenau unterrichtet. Seit über zwanzig Jahren bin ich verheiratet, unsere beiden Söhne sind volljährig.

 Was ich nicht mag:
Einkäufe
Sogenannte Frauenzeitschriften und VN
Ignoranz und schlechte Manieren
Röhrende Autos
Hintergrundmusik
 

Dafür liebe ich nach wie vor:
Stille am See
Terrassenabende
Musik und Bücher
Kindliche Neugier
Politisches Kabarett

 
Warum tu ich mir das an mit der Höchster Politik?

Den Ausschlag für mein „Dreinreden wollen“ gab vor 15 Jahren meine Unzufriedenheit über die Handhabung öffentlicher Projekte. Man könnte so vieles besser machen! Nicht, weil wir von Natur aus gescheiter sind, sondern immer gern den Rat von Profis holen – sprich Arbeitsgruppen bilden.

Ja, dafür steht HÖZ: Interessierte Arbeitsgruppen mit Profis (die etwas Honorar kosten) statt Abarbeiten bzw. Durchwinken in überforderten Ausschüssen. Nicht alle GemeindevertreterInnen sehen das gerne, aber es lohnt sich, wie wir inzwischen alle wissen.

Die unerschrockenen HÖZ-FraktionskollegInnen lieferten stets beharrlich Impulse für Dinge, auf die Höchst heute stolz ist:

Professionelle mittel- und langfristige Finanzplanung, leistbare Kinderbetreuung, e5-Bestrebungen, Jugendarbeit und Begegnung mit MigrantInnen, professionelle Abwicklung großer Projekte (Wettbewerbe VS-Unterdorf, Pflegeheim) u.v.m.


Meine Generation durfte in Höchst eine schöne Zeit erleben.Für unsere Nachkommen wird das Zusammenleben nicht leichter. Umso mehr sind wir aufgefordert, Ressourcen und Qualität zu hinterlassen.

                                                                                         Sabine Maier






 
 

 

Montag, 23. Februar 2015

Grünes Licht für Hans-Peter Pirker




Hans-Peter Pirker     21.2.1979

 
Do bin I her

Aufgewachsen bin ich in Kumpitz, ein Ortsteil von Fohnsdorf in der Steiermark, wo noch bis 1978 Braunkohle zu Tage gefördert wurde aber leider sind seitdem die Goldenen Zeiten für diese Region vorbei.

Mein Vater ist Landmaschinenmechaniker und Schmied im eigenen Betrieb, in dem auch ich schon fleißig mitgearbeitet habe und zugleich auch die Erfahrung gemacht habe, dass das nicht zu meinem Interesse zählt, diesen Betrieb später zu übernehmen. Ganz gegen den Plan meines Vaters. Meine Mutter ist in Frühpension. Ich habe eine Schwester, sie ist gelernte Schneiderin, sie ist verheiratet und hat 2 Kinder.


Dais hob I g‘mocht

Ich habe in frühen Jahren begonnen am Musikschulunterricht teilzunehmen und habe zuerst Akkorden erlernt und danach Steirische Harmonika. 2 tolle Instrumente, mit denen ich damals, auf so manchen Hochzeiten gespielt habe.

In der Zeit, als ich ins Gymnasium ging, habe ich dann mit dem Musikschulunterricht aufgehört wie auch mit dem BMX fahren. Eine Sportart, bei der man auf einfachen Sporträdern auf einem Parcours gegen einander  fährt. Und am Ende gewinnt der Schnellere.

Diese Rennen zu bestreiten, die in den Sommermonaten immer an den Wochenenden stattfanden, waren meine absoluten Highlights in meiner Kindheit. Aber meine Eltern bestimmten dann, dass die Schule Vorrang hätte und ich somit auf die BMX Rennen verzichten solle. Diese Entscheidung hinterfrage ich nach wie vor.

 

Dais woar mei Werdegaung

1998 habe ich die Matura in der HTL für Maschinenbau gemacht und habe im Anschluss darauf meinen Zivildienst geleistet. Ich war 1 Jahr  für den Verein für psychische und soziale Lebensberatung in Judenburg tätig.

Zahlreiche Skulpturen und Objekte, die hauptsächlich aus Metall von mir gestaltet wurden, sind im Murtal zu entdecken. Diese Lust gestalterisch zu werken, zwang mich nach Wien zu ziehen, um mich dort an der Kunst-Uni und Kunst-Akademie zu bewerben. Beides ohne Erfolg. Ein nicht abgeschlossenes Philosophiestudium war die Folge und nach diversen Studentenjobs nahm ich eine Stelle als Behindertenbetreuer in Wien an.

Die Kreativität in mir forderte mich weiterhin und so kam es, dass ich eine 3 jährige Ausbildung beim Verein für Kunst und Fotographie absolvierte. Der Abschluss war mit einem Diplom im Sommer 2013. 2010 unternahm ich auch einen Jobwechsel, der mich zur Caritas führte und ich war 2 ½ Jahre  Sozialbetreuer in einem Wohnheim für Obdachlose. In diesem Wohnheim sind im Schnitt 90 Bewohnerinnen untergebracht und ich war mit 2 anderen Kollegen mitverantwortlich für ein Hausinternes Koch und Catering Projekt. Die Mitarbeit an diesem Küchenprojekt war ein starker  Impulsgeber für meine weitere berufliche Ausrichtung.

 

Dais is mei Familie

Meine Frau Norma Alge habe ich über die Arbeit in Wien kennengelernt. Sie arbeitete in derselben WG für Behinderte wie ich. Norma ist Magistra der Psychologie und ist in Höchst aufgewachsen, wo wir seit August 2013 gemeinsam leben. Wir sind seit 2012 verheiratet und haben 2 wunderbare Kinder. Diego ist am 22. Mai 2012 auf die Welt gekommen und Hugo am 30. April 2014. Unsere Kinder wachsen 2 sprachig auf, da Norma als 2. Sprache mexikanisch-spanisch spricht.

 

Dais bin I jetzt

Mir ist es wichtig, dass ich im Gleichgewicht bin. Und ich weiß, dass ich selbst dafür verantwortlich bin und selbst dafür Sorge tragen muss. Dazu zählt, dass ich mich weiterhin viel bewege, mit meinem Körper und mit meinen Gedanken und Ideen. Dass ich, so oft es geht, Zeit mit meiner Familie verbringe und dass ich auch ausreichend  Zeit für mich habe.

Ich sehe die Dinge mit sehr viel Humor und das was in der Welt gegeben ist, ist für mich kein Grund, es gleich weiter zu machen, sondern es reizt mich, die Dinge neu zu ordnen. Immer unter der Bedingung, dass kein Nachteil, für wen auch immer, entsteht. So zum Beispiel, dass für mich hier in Vorarlberg ein weiterer neuer Abschnitt in meinem Leben beginnt, dessen Ausgang für mich und auch für meine Familie offen ist, aber ich aktiv dafür arbeiten werde, dass dieser Abschnitt ein weiterer guter und Sinnvoller Teil meines Lebens wird.

Ich bin ein sehr fröhlicher Mensch und stecke gerne andere Menschen damit an. Ich habe eine Verantwortung zu tragen und lebe gemeinsam mit meiner Familie einen gewissen, feinen Freigeist.

Sonntag, 22. Februar 2015

Grünes Licht für Harald Schertler




Mein Einsatz in Höchst und bei Höchste Zeit: 
Bisher beschränkte sich meine politische Tätigkeit auf die aktive Verfolgung der wichtigen Themen über das Internet oder das Gemeindeblatt, sowie auf eine Beteiligung bei der Arbeitsgruppe Mobilität. Jetzt ist für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mich aktiv an der Arbeit in der Gemeinde beteiligen möchte. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb ich nun aktiv dem Verein Höchste Zeit beigetreten bin. Mir gefällt es parteifrei zu sein und die Art, wie bei der Höchsten Zeit Politik gemacht wird (Interesse an Meinung der Bevölkerung, sachliche und faire Kommunikation, Ehrlichkeit usw.). Außerdem finde ich es spannend, einen Einblick in den Ablauf der gemeindeinternen Politik zu erhalten.

 Öffentlicher Verkehr:
Ich setze mich für eine bessere Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel durch verstärkte und vermehrte Informationen an die Höchster Bevölkerung ein, z. B. ist die Verbindung mit dem Zug ab St. Margrethen nach Bregenz und von dort nach Dornbirn sehr viel schneller als die Verbindung mit dem Bus von Höchst nach Dornbirn.
Es muss niemand auf sein Auto verzichten. Klar ist aber auch, dass viele wichtige Erledigungen innerhalb der Gemeinde zu Fuß oder mit dem Fahrrad gemacht werden können. Das Umdenken in der Bevölkerung ist noch nicht so stark ausgeprägt, wie ich es gerne hätte.

 Alltagsverkehr in Höchst: 
In den letzten paar Jahren ist mir aufgefallen, dass der Transitverkehr in die Schweiz sehr stark zurückgegangen ist bzw. dass er sich verlagert hat. An der Grenze zur Schweiz sind weit weniger Fahrzeuge unterwegs, als es früher üblich war. Meiner Meinung nach hat in dieser Zeit der Zustell- und Abholverkehr zugenommen, außerdem hat meiner Wahrnehmung nach der gemeindeinterne Verkehr ständig zugenommen (Berufsverkehr, Kindergarten-, Schultaxis usw.).

 Junge WählerInnen, NeuwählerInnen:
Ich bin immer schon zur Wahl gegangen, da ich als Bürger nicht auf mein Stimmrecht verzichten möchte. Wer nicht zur Wahl geht, „stärkt“ damit automatisch die anderen Parteien der Gemeinde. Ist das gut so? Nein, ich denke nicht, dass dies von den NichtwählerInnen Absicht ist. Ich wünsche mir deshalb, dass die Wahlbeteiligung speziell bei jungen WählerInnen und NeuwählerInnen gesteigert wird. Hier möchte ich mich dafür einsetzen, dass es möglich wird, online zu wählen. Außerdem wünsche ich mir eine größere Sensibilisierung der jungen HöchsterInnen und Neuzugezogenen durch eine stärkere Miteinbeziehung und Beteiligung an aktuellen Fragestellungen gemeinsam mit der Höchsten Zeit.


Samstag, 21. Februar 2015

Grünes Licht für Peter Brunner


Peter Brunner
Privates:
Ich bin im Jahr 1967 in Höchst geboren. Auch meine Eltern und Großeltern stammen aus Höchst. Meine Familie lässt sich eigentlich bis ins 17. Jhdt zurück in Höchst nachweisen, ein waschechter Höchster also. Aufgewachsen und auch zur Schule gegangen bin ich ebenfalls hier, und auch meine erste Berufsausbildung, die Lehre zum Mechaniker, habe ich „beim Grass“  in Höchst gemacht.
Erst mit meinem Studium zum Diplomsozialarbeiter und der späteren Berufstätigkeit entfernte ich mich, wenn auch nicht weit, aus Höchst und lebte gut 20 Jahre u.a. in Bregenz, Feldkirch und Dornbirn. Nach ein paar Wanderjahren bin ich also nun schon einige Jahre wieder gerne in Höchst wohnhaft. Ich bin verheiratet und habe zwei Söhne, 6 und 8 Jahre alt, die es genauso genießen, inmitten der ganzen großen Verwandtschaft in Höchst aufzuwachsen.
Beruf:
Seit 1995 bin ich als Diplomsozialarbeiter und seit 2008 als Geschäftsführer im Kolpinghaus Götzis, einem betreuten Wohnheim, tätig. Neben meinem Beruf mache ich hobbymäßig Musik, ich wandere gerne (was ich früher nicht so gerne gemacht habe) und laufe ab und zu ein paar Runde
Was würde ich gerne in 5 Jahren sagen können?
·         Höchst ist eine lebenswerte Gemeinde für alle, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Stand
·         Unsere jungen Menschen können in einer offenen, toleranten und freudvollen Umgebung aufwachsen. Sie können lernen, versuchen und vielleicht auch irren- denn auch aus Fehlern wird man klug!
·         Lösungsorientierte und konstruktive Kommunikation sind keine Schlagworte, denn die Politik in Höchst wird parteiunabhängig und offen als demokratisches Recht betrieben. Die Gemeinde Höchst ermutigt und wirbt für Beteiligung!
·         Die Bürgerinnen und Bürger mischen sich wirklich überall ein, denn es ist ihre Gemeinde!
·         Alle Höchsterinnen und Höchster können sich über eine seriöse und verantwortungsvolle Arbeit im Gemeinderat freuen!
Warum grad Politik in der Gemeinde?
Ich hatte in Höchst durch eine schöne Kindheit und Jugend eine stabile und gute Basis für meine Entwicklung. Aufwachsen mit dem See, dem Ried und am Rhein war eine schöne und unvergessliche Erfahrung. Ich glaube, es ist nun Höchste Zeit, auch etwas zurückzugeben. Ich will mich darum gerne für die Menschen und unseren Lebensraum in Höchst einsetzen.

Freitag, 20. Februar 2015

Zwischen Burnout und Lebensstilkorrektur



 Hier noch ein paar Bilder zum Vortrag von Dr. Dominil und Dr. Worsch:

Die Klause



Kuno bei der Begrüssung

sehr gut besucht

Dr. Dominil und Dr. Worsch


zahlreiche Gäste







Donnerstag, 19. Februar 2015

Grünes Licht für Mag. Norma Alge



 
Mag. Norma Alge
Als Quereinsteigerin bei HÖZ
Psychologin (in Elternkarenz)
Jahrgang 1981


Für neue Begegnungsmöglichkeiten
Für Dialog und ein wertschätzendes Miteinander
Für das Sichtbarmachen verborgener Potentiale



Für die Aufrechterhaltung und die Förderung eines guten Miteinanders in einer so vielfältigen Gemeinde wie Höchst ist es unerlässlich ein entsprechendes Angebot an Begegnungsmöglichkeiten und -räumen anzubieten, das auf die Bedürfnissen der Höchsterinnen und Höchster in ihrer Unterschiedlichkeit ausgerichtet ist.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Grünes Licht für Höchst


Grünes Licht für Norbert Rickmann



Liebe Höchsterinnen und Höchster,
es ist mir noch sehr gut in Erinnerung und dennoch sind schon fünf Jahre vergangen, seit ich den Entschluss gefasst habe, mich in unserer Gemeinde zu engagieren - fünf Jahre, in denen vieles geschehen ist, doch davon an anderer Stelle.
Unser Leitmotiv war und ist schon immer Gemeinsamkeit – zusammen etwas für Höchst bewegen und Höchst durch konstruktive Sachpolitik weiterzubringen ist seit nunmehr 25 Jahren unser Beitrag an der Gemeinschaft, in der wir leben. Dennoch ist es nach fünf Jahren gut, wenn man hinterfragt, was erreicht wurde und was nicht, und ob der Weg dafür noch der passende ist.
Diese Überlegungen haben die Mandatare von Höchste Zeit gemeinsam angestellt und beraten, wie die politische Arbeit in Höchst gegenwärtig verläuft und wie wir sie uns wünschen würden.
Unsere wichtigsten Anliegen, wovon die politische Arbeit in Höchst in der Zukunft geprägt sein soll:
  • von einer wertschätzenden Gesprächskultur und damit einhergehend einer respektvollen Haltung gegenüber allen
  • von transparenten Entscheidungswegen und vermehrtem Einbeziehen der Bevölkerung, was das Handeln der Mandatare für die Höchster Bevölkerung verständlicher macht
  • von nachhaltigem und verantwortungsbewußtem Entscheiden und Handeln, das unabhängig von Parteiideologien auf unsere Ressourcen Rücksicht nimmt und nicht immer nur mehr von allem verspricht
  • von Projekten, die von der Idee bis zum Abschluss eine professionelle Umsetzung erfahren und nicht durch persönliche Interessen oder althergebrachte Verhaltensmuster beeinträchtigt werden
  • von einem Abkehren von starren Strukturen der politischen Gremien hin zu offenen Arbeitsformen, die es ermöglichen, dass im Ort lebende Menschen immer wieder bereit sind, ihre Potenziale einzubringen und an der Gestaltung von Höchst mitzuarbeiten


Höchste Zeit steht für den Grundsatz, dass das Gemeinwohl vor den Einzel­interessen einiger Weniger stehen muss - ob es sich dabei um Profit steigernde Investitionen handelt, die Beeinträchtigungen der Naturressourcen achselzuckend in Kauf nehmen oder um den im Lande immer weiter um sich greifenden spekulativen Umgang mit Grund und Boden, der leider auch in Höchst durch ein enormes Ansteigen der Bodenpreise spürbar ist.
Unserer Meinung nach gilt es hier die vom Gesetzgeber vorgesehenen Möglichkeiten auszuschöpfen und im Sinne der Gemeinschaft anzuwenden – dass dies auf massiven Widerstand stoßen wird, ist zu erwarten, denn auch wenn heute in Höchst schon vieles in der Gemeindepolitik gemeinsam erreicht wird, so geschieht dies nur dann, wenn es der Meinung der Mehrheitsfraktion entspricht.
In der Vergangenheit hat die absolute Mehrheit - einfach weil es möglich war - immer wieder willkürlich Grenzen für Ideen anderer Fraktionen gesetzt. (Dass die auch gerne mal später dann als die eigenen präsentiert und dann umgesetzt wurden, ist eine andere Geschichte). Eine absolute Mehrheit verführt zur „Wahrung des Bestehenden“, engt die Entscheidungsperspektiven massiv ein und führt damit zur Unbeweglichkeit im Denken und Handeln, obwohl die heutige Zeit mit ihren sich schnell ändernden Bedürfnissen uns allen viel Flexibilität und Kreativität abverlangt.
Daher ist das Gebot der Stunde eine zukunftsfähige, permanent konsensorientierte Politik, die ihre Beschlüsse erarbeitet, bis sie mehrheitsfähig oder gar einstimmig sind. Dafür ist Höchste Zeit bereit, auch dafür, mehr Verantwortung zu übernehmen und für die Gemeinde die kommenden Aufgabenstellungen bestmöglich zu bewältigen.
Höchste Zeit ist ein ambitioniertes Team, in dem Erfahrung und Zukunftsorientierung, bewährtes Wissen und Freude auf Herausforderungen gleichermaßen vereint sind und ich freue mich sehr, dieses Team in die nächsten fünf Jahre führen zu dürfen.

Euer Norbert Rickmann

Sonntag, 15. Februar 2015

Die Liste steht!

Wir sind bereit für die Gemeinderatswahlen!

Es haben sich viele Menschen in Höchst gefunden, die uns unterstützen und bereit sind ihren Teil zum Wohle von Höchst beizutragen.


Montag, 2. Februar 2015

„Zwischen Burnout und Korrektur des Lebensstils - Natur als therapeutischer Faktor“


Vortrag und Diskussion mit Dr. Dolf Dominik und Dr. Michel Worsch

Burnout ist ein wucherndes Problem. Immer mehr Menschen sind davon betroffen: Menschen, die im Dauereinsatz sind, die sich ständig verausgaben und immer erreichbar sind. Symptome sind ein Zustand der Kraftlosigkeit, der Hoffnungslosigkeit, der Unkonzentriertheit, des schleichenden Desinteresses an allem. Im steirischen Vulkanland gründete der Arzt Dr. Dolf Dominik ein Therapiezentrum mit einem integrativen Ansatz. Seine Idee: Von der Klinik in die Natur. Der Psychotherapeut Dr. Michael Worsch ist mit seinen Arbeiten zur Lebenskunst seit mehreren Jahren im Betreuungsteam.
Die Veranstaltung vermittelt kostbare Eindrücke vom Gesundheitsgut „Die Klause“. Der besondere Ort und die dort gelebte Einheit von Körper und Geist laden Menschen ein, bei sich selbst anzukommen.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Grünen Wirtschaft
Wann? DO, 19. 2.2015
Wo? Schauraum der Fa. Längle & Hagspiel , Im Schlatt 28, Höchst
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: EUR 8.-