Sonntag, 22. Februar 2015

Grünes Licht für Harald Schertler




Mein Einsatz in Höchst und bei Höchste Zeit: 
Bisher beschränkte sich meine politische Tätigkeit auf die aktive Verfolgung der wichtigen Themen über das Internet oder das Gemeindeblatt, sowie auf eine Beteiligung bei der Arbeitsgruppe Mobilität. Jetzt ist für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mich aktiv an der Arbeit in der Gemeinde beteiligen möchte. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb ich nun aktiv dem Verein Höchste Zeit beigetreten bin. Mir gefällt es parteifrei zu sein und die Art, wie bei der Höchsten Zeit Politik gemacht wird (Interesse an Meinung der Bevölkerung, sachliche und faire Kommunikation, Ehrlichkeit usw.). Außerdem finde ich es spannend, einen Einblick in den Ablauf der gemeindeinternen Politik zu erhalten.

 Öffentlicher Verkehr:
Ich setze mich für eine bessere Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel durch verstärkte und vermehrte Informationen an die Höchster Bevölkerung ein, z. B. ist die Verbindung mit dem Zug ab St. Margrethen nach Bregenz und von dort nach Dornbirn sehr viel schneller als die Verbindung mit dem Bus von Höchst nach Dornbirn.
Es muss niemand auf sein Auto verzichten. Klar ist aber auch, dass viele wichtige Erledigungen innerhalb der Gemeinde zu Fuß oder mit dem Fahrrad gemacht werden können. Das Umdenken in der Bevölkerung ist noch nicht so stark ausgeprägt, wie ich es gerne hätte.

 Alltagsverkehr in Höchst: 
In den letzten paar Jahren ist mir aufgefallen, dass der Transitverkehr in die Schweiz sehr stark zurückgegangen ist bzw. dass er sich verlagert hat. An der Grenze zur Schweiz sind weit weniger Fahrzeuge unterwegs, als es früher üblich war. Meiner Meinung nach hat in dieser Zeit der Zustell- und Abholverkehr zugenommen, außerdem hat meiner Wahrnehmung nach der gemeindeinterne Verkehr ständig zugenommen (Berufsverkehr, Kindergarten-, Schultaxis usw.).

 Junge WählerInnen, NeuwählerInnen:
Ich bin immer schon zur Wahl gegangen, da ich als Bürger nicht auf mein Stimmrecht verzichten möchte. Wer nicht zur Wahl geht, „stärkt“ damit automatisch die anderen Parteien der Gemeinde. Ist das gut so? Nein, ich denke nicht, dass dies von den NichtwählerInnen Absicht ist. Ich wünsche mir deshalb, dass die Wahlbeteiligung speziell bei jungen WählerInnen und NeuwählerInnen gesteigert wird. Hier möchte ich mich dafür einsetzen, dass es möglich wird, online zu wählen. Außerdem wünsche ich mir eine größere Sensibilisierung der jungen HöchsterInnen und Neuzugezogenen durch eine stärkere Miteinbeziehung und Beteiligung an aktuellen Fragestellungen gemeinsam mit der Höchsten Zeit.