Samstag, 21. Februar 2015

Grünes Licht für Peter Brunner


Peter Brunner
Privates:
Ich bin im Jahr 1967 in Höchst geboren. Auch meine Eltern und Großeltern stammen aus Höchst. Meine Familie lässt sich eigentlich bis ins 17. Jhdt zurück in Höchst nachweisen, ein waschechter Höchster also. Aufgewachsen und auch zur Schule gegangen bin ich ebenfalls hier, und auch meine erste Berufsausbildung, die Lehre zum Mechaniker, habe ich „beim Grass“  in Höchst gemacht.
Erst mit meinem Studium zum Diplomsozialarbeiter und der späteren Berufstätigkeit entfernte ich mich, wenn auch nicht weit, aus Höchst und lebte gut 20 Jahre u.a. in Bregenz, Feldkirch und Dornbirn. Nach ein paar Wanderjahren bin ich also nun schon einige Jahre wieder gerne in Höchst wohnhaft. Ich bin verheiratet und habe zwei Söhne, 6 und 8 Jahre alt, die es genauso genießen, inmitten der ganzen großen Verwandtschaft in Höchst aufzuwachsen.
Beruf:
Seit 1995 bin ich als Diplomsozialarbeiter und seit 2008 als Geschäftsführer im Kolpinghaus Götzis, einem betreuten Wohnheim, tätig. Neben meinem Beruf mache ich hobbymäßig Musik, ich wandere gerne (was ich früher nicht so gerne gemacht habe) und laufe ab und zu ein paar Runde
Was würde ich gerne in 5 Jahren sagen können?
·         Höchst ist eine lebenswerte Gemeinde für alle, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Stand
·         Unsere jungen Menschen können in einer offenen, toleranten und freudvollen Umgebung aufwachsen. Sie können lernen, versuchen und vielleicht auch irren- denn auch aus Fehlern wird man klug!
·         Lösungsorientierte und konstruktive Kommunikation sind keine Schlagworte, denn die Politik in Höchst wird parteiunabhängig und offen als demokratisches Recht betrieben. Die Gemeinde Höchst ermutigt und wirbt für Beteiligung!
·         Die Bürgerinnen und Bürger mischen sich wirklich überall ein, denn es ist ihre Gemeinde!
·         Alle Höchsterinnen und Höchster können sich über eine seriöse und verantwortungsvolle Arbeit im Gemeinderat freuen!
Warum grad Politik in der Gemeinde?
Ich hatte in Höchst durch eine schöne Kindheit und Jugend eine stabile und gute Basis für meine Entwicklung. Aufwachsen mit dem See, dem Ried und am Rhein war eine schöne und unvergessliche Erfahrung. Ich glaube, es ist nun Höchste Zeit, auch etwas zurückzugeben. Ich will mich darum gerne für die Menschen und unseren Lebensraum in Höchst einsetzen.